Dienstag, 20. März 2018

Der Familienbund nimmt Stellung zum Koalitionsvertrag

Der Familienbund der Katholiken im Bistum Speyer - Mitglied des Katholikenrates - mahnt Gerechtigkeit in der Familienpolitik an. Von der neuen Regierung erhofft sich der Dachverband eine Stärkung von Familien und deren Belangen. Der Vorsitzende des Familienbundes im Bistum Speyer, Manfred Gräf bewertet den Koalitionsvertrag der künftigen großen Koalition positiv: „Hier sind teilweise wichtige und langjährige Forderungen des Familienbundes mit aufgenommen worden“. Gräf mahnt aber dennoch Nachbesserungen an:  „Bei der Mütterrente beispielsweise darf nicht ein willkürlich festgelegtes Geburtsjahr als Entscheidungsgrundlage dienen. Dies führt zu einer Ungleichbehandlung. Gerecht wäre es meines Erachtens, dass allen Müttern drei Jahre als Kindererziehungszeiten anerkannt würden, unabhängig vom Geburtsjahr der Kinder“.

„Pressemitteilung des Familienbundes“

Anzeige

Anzeige